
Frauen in der Psychotherapie: Bessere Behandlung durch Genderkompetenz
Die aktuelle Ausgabe der Thieme Fachzeitschrift PiD – Psychotherapie im Dialog widmet sich geschlechtsspezifischen Aspekten in der Wahrnehmung, Diagnose und Behandlung psychischer Störungen und Erkrankungen. Beispiele aus der Praxis, etwa zur Behandlung der eher Frauen zugeschriebenen Kaufsucht oder der häufigeren Diagnose AD(H)S bei Männern, machen deutlich, wie wichtig eine individualisierte, geschlechtersensible Anamnese und eine darauf abgestimmte Behandlung sind.





