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Journalist*innen

Großaufnahme eines Mikrofons
Teilnehmende einer Pressekonferenz

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Hände, die ein Smartphone halten

Aktuelles

Medizinstudierende laufen Gang entlang

Thieme und Ernst Klett Sprachen unterstützen ausländische Ärzt*innen beim Einstieg ins deutsche Gesundheitssystem

Der Ärztemangel ist bereits heute deutlich spürbar. Er wird sich weiter verschärfen, wenn in den kommenden Jahren viele Ärztinnen und Ärzte der Babyboomer-Generation in den Ruhestand gehen. Eine wichtige Rolle bei der Entlastung des Systems können gut ausgebildete Mediziner*innen aus dem Ausland spielen. Voraussetzung dafür ist die Approbation, also die staatliche Zulassung zur ärztlichen Tätigkeit in Deutschland. Ein neues digitales Lernangebot soll ausländische Ärzt*innen gezielt bei der Vorbereitung auf die medizinische Kenntnisprüfung und die Fachsprachenprüfung unterstützen. Dafür kooperieren der digitale Gesundheitsdienstleister Thieme und der Spezialist für Deutsch als Fremdsprache, Ernst Klett Sprachen.

Arzt im Hintergrund hält eine transparente Grafik in der Hand auf der ÖGD Öffentlicher Gesundheitsdienst zu lesen ist. Darum sind verschiedene Icons platziert, die Forschung, Dokumentation, Arzneimittelversorgung, Medizin symbolisieren.

Mehr Transparenz und Vertrauen durch digitalen Ethikcode

Die Digitalisierung der Gesundheitsämter mehr als eine technische Modernisierung: Sie bietet die Chance, sie als politisch unabhängige Institutionen aufzustellen und ihre Arbeit transparenter zu machen. Damit könne verloren gegangenes Vertrauen der Bürger*innen zurückgewonnen und die Gesundheitsversorgung verbessert werden, erklären PD Dr. Nicolai Savaskan und Co-Autor*innen in der aktuellen Ausgabe der „DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift“. Damit das gelingt, ist ein digitaler Ethikstandard notwendig. Im Beitrag stellen sie mit OSCADO-AI einen solchen vor.

Frau von hinten mit Headset beim Telefonieren bei der Arbeit

Hybride Nachsorgeangebote können Rückfallrisiko bei Depression senken

Nach einem Klinikaufenthalt wegen Depression beginnt für viele Patientinnen und Patienten eine besonders sensible Phase: die Zeit bis zur ambulanten Weiterbehandlung. Oft vergehen schon heute mehrere Monate, bis ein Therapieplatz gefunden ist – aktuelle Beschlüsse zur Honorarabsenkung für ambulante Therapien könnten diese Zeitspanne noch weiter verlängern. In dieser Versorgungsunterbrechung steigt jedoch das Risiko für Rückfälle deutlich an. Hybride Nachsorgeangebote bestehend aus persönlicher psychologischer Betreuung und digitaler Unterstützung können hier stabilisieren.

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Portraet Anne Döbler

Anne-Katrin
Döbler,
Senior Vice President Communications

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