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Journalist*innen

Großaufnahme eines Mikrofons
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Hände, die ein Smartphone halten

Aktuelles

Eine Ärztin hört mit dem Stethoskop eine ältere Patientin ab

Personalisierte Medizin braucht Geschlechtersensibilität

Stuttgart/Berlin, Juni 2026 – Geschlecht beeinflusst Diagnosen, Therapien und Krankheitsverläufe stärker, als lange angenommen wurde. Aktuelle Veröffentlichungen in Thieme Fachzeitschriften zeigen, dass geschlechtersensible Medizin in Forschung und Versorgung noch nicht ausreichend verankert ist – mit Folgen für die Patientensicherheit und den Behandlungserfolg. Besonders deutlich werden die Defizite bei der Versorgung von Frauen, bei denen akute Erkrankungen häufig später erkannt werden und die in klinischen Studien nach wie vor unterrepräsentiert sind. Wie sich medizinische Erkenntnisse besser in die Versorgung aller Menschen übertragen lassen, diskutieren Expert*innen im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit (HSK) in Berlin.

Frau in Pflegekleidung steht vor einem Gebäude, das im Hintergrund nur unscharf zu erkennen ist.

CNE Altenpflege: Neue Fortbildungsplattform von Thieme

Stuttgart, Mai 2026 – Pflegende in der stationären Langzeitpflege stehen oft unter Zeitdruck und sehen sich wachsenden fachlichen Herausforderungen gegenüber. Für eine gute Versorgung vieler hochbetagter und mehrfach erkrankter Menschen müssen sie den Pflegebedarf der Bewohnerinnen und Bewohner richtig einschätzen, Krankheitssymptome einordnen und mögliche Risiken frühzeitig erkennen. Mit der neuen Fortbildungsplattform CNE Altenpflege von Thieme können Einrichtungen ihre Pflegefach- und Pflegeassistenzkräfte jetzt kontinuierlich, praxisnah und nach rechtlichen Vorgaben fort- und weiterbilden. 

Junge weibliche Pflegeperson mit Klemmbrett in der Hand auf einem Flur

Was vermissen junge Pflegende im Berufsalltag?

Stuttgart/Berlin, Juni 2026 – Pflegeberufe sind gefragt wie nie: Laut Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) haben 2025 rund 64.300 Personen eine Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann begonnen. Das sind etwa 8 Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig beendet ein großer Teil der Auszubildenden die Ausbildung jedoch nicht. So hatten von den Auszubildenden, die 2020 begonnen haben, 3 Jahre später nur 4 von 10 einen Abschluss in der Tasche. Expert*innen sehen die Hauptursache für die hohe Abbrecherquote in der Diskrepanz zwischen der Erwartung vieler Auszubildender und der Berufsrealität. Eine bessere individuelle Begleitung, moderne Führung und flexible Arbeitszeiten gelten als wichtige Ansätze, um mehr Menschen dauerhaft für die Pflege zu gewinnen. 

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Portraet Anne Döbler

Anne-Katrin
Döbler,
Senior Vice President Communications

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