Wen wir unterstützen

Journalist*innen

Großaufnahme eines Mikrofons
Teilnehmende einer Pressekonferenz

Wir informieren Sie gern!

Es ist uns ein Anliegen, Sie als Medienvertreter*innen, Journalist*innen und Influencer*innen über unsere Aktivitäten zu informieren und Sie in Ihrer Arbeit bestmöglich zu unterstützen.  


Hände, die ein Smartphone halten

Aktuelles

Eine Ärztin hört mit dem Stethoskop eine ältere Patientin ab

Personalisierte Medizin braucht Geschlechtersensibilität

Stuttgart/Berlin, Juni 2026 – Geschlecht beeinflusst Diagnosen, Therapien und Krankheitsverläufe stärker, als lange angenommen wurde. Aktuelle Veröffentlichungen in Thieme Fachzeitschriften zeigen, dass geschlechtersensible Medizin in Forschung und Versorgung noch nicht ausreichend verankert ist – mit Folgen für die Patientensicherheit und den Behandlungserfolg. Besonders deutlich werden die Defizite bei der Versorgung von Frauen, bei denen akute Erkrankungen häufig später erkannt werden und die in klinischen Studien nach wie vor unterrepräsentiert sind. Wie sich medizinische Erkenntnisse besser in die Versorgung aller Menschen übertragen lassen, diskutieren Expert*innen im Rahmen des Hauptstadtkongresses Medizin und Gesundheit (HSK) in Berlin.

Thieme startet digitales Unterstützungssystem „Thieme Praxis“

Stuttgart, September 2026 – Medizinisches Wissen, Leitlinien, gesundheitspolitische Vorgaben, rechtliche und organisatorische Aspekte der Praxisführung: All das ändert sich stetig. Für Ärzt*innen bedeutet das meist aufwändige Recherchen bei knapper Zeit. Gemeinsam mit niedergelassenen Ärzt*innen hat Thieme das digitale Unterstützungssystem Thieme Praxis entwickelt, das passende Inhalte personalisiert nach Bedarf und Nutzungsverhalten ausspielt. Ärzt*innen nutzen das Portal kostenlos online, in der App, als Newsletter oder per WhatsApp und können von hier – bei entsprechender Lizenz – direkt in die Thieme Fachinhalte abspringen.

Junge weibliche Pflegeperson mit Klemmbrett in der Hand auf einem Flur

Was vermissen junge Pflegende im Berufsalltag?

Stuttgart/Berlin, Juni 2026 – Pflegeberufe sind gefragt wie nie: Laut Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) haben 2025 rund 64.300 Personen eine Ausbildung zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann begonnen. Das sind etwa 8 Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig beendet ein großer Teil der Auszubildenden die Ausbildung jedoch nicht. So hatten von den Auszubildenden, die 2020 begonnen haben, 3 Jahre später nur 4 von 10 einen Abschluss in der Tasche. Expert*innen sehen die Hauptursache für die hohe Abbrecherquote in der Diskrepanz zwischen der Erwartung vieler Auszubildender und der Berufsrealität. Eine bessere individuelle Begleitung, moderne Führung und flexible Arbeitszeiten gelten als wichtige Ansätze, um mehr Menschen dauerhaft für die Pflege zu gewinnen. 

Unser Service für Sie

Portraet Anne Döbler

Anne-Katrin
Döbler,
Senior Vice President Communications

Corporate Communications, Brand Communications 


  • +49 711 8931-115