Patient Care

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Ärztin, Pflegekraft und ein Mann im karierten Hemd schauen in ein Tablet.
Person vor rosafarbenem Hintergrund, rechts digitale blaue Binärcode‑Grafik überlagert.

Kooperation ist der Schlüssel zur digitalen Transformation

Mit der Digitalisierung soll das Gesundheitssystem zukunftsfähig werden. Dafür braucht es mehr als einzelne Insellösungen – es braucht ein funktionierendes IT-Ökosystem. Entscheidend dafür ist die partnerschaftliche Zusammenarbeit verschiedener Anbieter und Einrichtungen. Nur gemeinsam lassen sich Prozesse so gestalten, dass sie durchgängig digital unterstützt werden, Ressourcen sparen und medizinisches wie pflegerisches Personal spürbar entlasten.

Denn das ist die zentrale Aufgabe: Versorgungsprozesse neu denken – digital, vernetzt und über Institutionsgrenzen hinweg. Nur so entstehen effiziente, nutzerfreundliche Abläufe, die die Versorgung nachhaltig verbessern.

Zwei Fäuste treffen sich zum Faustgruß vor blauem Hintergrund.

Was uns bewegt

Sprechblasen

Besser entscheiden mit Thieme AI

Ärzt*innen treffen jeden Tag zahlreiche Entscheidungen. Dabei fachlich immer richtig zu liegen – das ist im anspruchsvollen Arbeitsalltag eine große Herausforderung. Der schnelle Zugriff auf relevante Fachinformationen gibt Sicherheit bei Diagnose und Befundung und unterstützt fundierte Therapieentscheidungen. Zuverlässige Antworten auf spezifische medizinische Fragestellungen liefert „Thieme AI“. Der KI-gestützte Chatbot ist auf medizinische Zusammenhänge spezialisiert und basiert ausschließlich auf dem hochwertigen Fachcontent von Thieme.

Ärzte nutzen KI-Automatisierung, um Arbeitsabläufe zu optimieren, die Patientenversorgung zu verbessern, Verwaltungsaufgaben zu reduzieren und die Effizienz klinischer Entscheidungen zu steigern.

Daten intelligent vernetzen

Im Pflege-, Behandlungs- und Therapiekontext gibt es heute zahlreiche Systeme, in denen jeweils ein Teil relevanter Daten erfasst und Leistungen dokumentiert werden – analog, digital, hybrid. Für eine ganzheitliche Betrachtung der Patient*innen, für versorgungsrelevante Auswertungen und nicht zuletzt die Leistungsabrechnung müssen diese Daten strukturiert erhoben und zusammengeführt werden. Wie das über geeignete Schnittstellen möglich ist und Aufwände deutlich reduziert werden, zeigt ein Beispiel am Therapiezentrum Burgau: Als Fachklinik für neurologische Frührehabilitation versorgt das Therapiezentrum Burgau jährlich 700 bis 800 Patient*innen mit schweren erworbenen zerebralen Schädigungen.

Frau von hinten mit Headset beim Telefonieren bei der Arbeit

Poststationäre Versorgung bei Depression

Wenn Patientinnen und Patienten nach einer Depression aus der Klinik entlassen werden, beginnt eine sensible Phase. Oft vergehen Monate bis zur ambulanten Weiterbehandlung. In dieser Zeit entscheidet sich, ob die Betroffenen stabil bleiben – oder ob es zur Wiederaufnahme kommt. Strukturierte hybride Nachsorgemodelle setzen genau hier an und zeigen: Wer Übergänge gut organisiert, senkt das Rückfallrisiko. Das verbessert nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen, sondern spart auch ganz konkret Gesundheitskosten. Wie das genau funktioniert, zeigen wir am Beispiel einer fiktiven Patientin, die von einem Gesundheitscoach telefonisch betreut wird und zusätzliche eine digitale Unterstützung durch den Thieme TeleCoach erhält. Wir nennen sie Julia.

Thieme vor Ort

Gemeinsam gestalten wir den digitalen Wandel! DMEA 2026

Thieme unterstützt digitale Informations-, Kommunikations- und Dokumentationsprozesse im Versorgungsalltag und schafft so Freiräume für das, worauf es in der Medizin ankommt: den Menschen. Die Basis für eine patientenzentrierte Versorgung bildet die Erhebung und Übermittlung strukturierter Patientendaten. Passgenau zugespielte Fachinformationen sichern Diagnosen und Therapieentscheidungen ab und bieten Patient*innen wertvolle Orientierung. 

Vereinbaren Sie einen Gesprächstermin auf dem Messestand und sichern Sie sich Ihren kostenfreien Eintrittsgutschein. Sie finden uns in Halle 4.2 / Stand C-106 (Messe Berlin).

Wir sehen uns!